Bushido vs. Berliner Kurier: “Bushido, der Hassprediger”

Bushido hat mal wieder Ärger mit der deutschen Medienlandschaft. Nachdem der ersguterjunge-Chef trotz eines sieben Stunden langen Interviews mit dem Spiegel zu den Mafia-Vorwürfen den finalen Artikel nicht freigab und in seiner letzten Video-Ansage Medien-Instanzen wie RTL oder Stern massiv kritisierte, hat er jetzt erneut Differenzen mit dem Berliner Kurier.

Laut Bushido soll er auf eine Anfrage zu einem Artikel, der den Berliner in Zusammenhang mit Salafisten bringen sollte, nicht reagiert haben.
Heute erschien eine neue Ausgabe des Berliner Kuriers mit einer umfangreichen Story und dem Titel “Bushido, der Hassprediger“.
Im Rahmen des Artikels wird u.a. geschrieben, dass Bushido regelmäßig die Al-Nur-Moschee besuche, in der auch der extremistische Deso Dogg ein und aus ging.

Unter Experten gilt die Moschee als Durchlaufbahnhof für radikale Islamisten. Dort verkehrte eine Gruppe, die sich 2009 in ein Terrorcamp nach Pakistan absetzte.
Hier könnt ihr den Artikel lesen.

Bushido postete folgendes Bild und Statement via Facebook:

 

Die Video-Ansage zum Release des Disstracks “Leben und Tod des Kenneth Glöckler” gegen Kay One und die Kritik an der deutschen Medienlandschaft könnt ihr hier noch mal ansehen.

Bilder vom Set zum Disstrack, die auch im Artikel des Berliner Kuriers zu finden sind, könnt ihr euch hier ansehen.

Alle Beiträge rund um Bushido findet ihr hier.

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