Massiv spricht bei rap.de über seinen Weggang beim Majorlabel Sony und erklärt, dass er sich in den letzten Jahren gefangen habe. Er halte ab jetzt sein komplettes Business in den eigenen Händen. Dies birgt auch Risiken, da bei einer Indizierung kämen wieder alle Alben zurück und das bedeutet ein hohes finanzielles Risiko. Seinen neuen Sound beschreibt der Wahl-Berliner als “zukunftsorientiert“. Ein absolutes No-Go sei für ihn auf Trap-Beats wie “Amis zu klingen”.
Produzent Abaz, der ebenfalls anwesend ist, erklärt, dass der Sound des neuen Albums “M10” den früheren Massiv und den neuen Trapsound verbinde.
Im Laufe des Interviews erklärt Massiv, dass er sich bei dem Produktion der Single “M10” nicht wohlgefühlt habe und den künstlerischen Prozess als Arbeit wahrgenommen habe.
Hier könnt ihr das Musikvideo zu “M10” ansehen.
Vor kurzem erklärte sich Massiv zum “Straßen-Rap-King Nr. 1” in der deutschen Rapszene.
Hier gelangt ihr zum Statement.
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