Schüsse auf Stammcafé von 18 Karat: WDR berichtet von Beef mit Miami Yacine & Video vom Tatort!

Vor einigen Wochen sorgte eine Konzertabsage von Miami Yacine für Gesprächsstoff in der Szene. Kurze Zeit später veröffentlichte die Stadt Dortmund gemeinsam mit der Polizei ein Statement und erklärte, dass eine zu hohe Gefahr für die Besucher bestehen würde. Im Vorfeld des Auftritts wurde Miami Yacine in seiner Heimatstadt von Maskierten angefahren und ausgeraubt.

Konzert von Miami Yacine wird abgesagt

In der Zwischenzeit meldeten sich u.a. Mitglieder einer Großfamilie über das Internet zu Wort und drohten Yacine und Zuna öffentlich. Das Thema um den Beef in Dortmund wurde jetzt auch vom WDR aufgegriffen. So wurde ein Beitrag zu den aktuellen Geschehnissen im Rahmen der Sendung „Lokalzeit aus Dortmund“ ausgestrahlt.

Schüsse auf Stammcafé von 18 Karat

Auch der Tatort des Überfalls wird gezeigt. Auf ein Café, in dem sich der Banger-Musik-Künstler 18 Karat des Öfteren aufhält, wurden zudem Schüsse abgefeuert. Eine Information, die bis dato noch nicht bekannt war.

Polizei stuft Miami Yacine als „gefährlich“ ein

Im weiteren Verlauf des Beitrag erklärt eine ermittelnde Polizistin, dass es bereits im vergangenen Jahr in einem Hotel, in dem das KMN-Mitglied untergebracht war, zu einem Waffenfund der Polizei kam (Spit-TV.de berichtete). Die Polizei stuft den Künstler und dessen Umfeld als „gefährlich“ ein.

18 Karat thematisiert Beef?

Bleibt zu hoffen, dass es zu keinen weiteren gewaltsamen Zwischenfällen beider Parteien kommen wird. Hoffen wir die beiden Akteuere können den Beef in die Musik übertragen. 18 Karat wird ja bereits am 7. April 2017 sein neues Album „Pusha“ veröffentlichen. Man kann gespannt sein, ob er die aktuellen Ereignisse auf dem Album thematisieren wird.

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